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Poolbillard

Chinesen zu stark für Thorsten Hohmann Von , 20.03.2017

Poolbillard: Fuldaer wird 33. bei der WM im Chinese 8-Ball

Thorsten Hohmann, Poolbillard, 2010 © Joachim HerbertZum dritten Mal wurde die Weltmeisterschaft in der Poolbillard-Disziplin Chinese 8-Ball in Yushan (China) ausgetragen und der Fuldaer Profi Thorsten Hohmann war wieder mit von der Partie. Wie schon im vergangenen Jahr reichte es für den 37-Jährigen jedoch wieder nur zu Platz 33.

Im First High School Stadium in Yushan im Osten Chinas unterlag Thorsten Hohmann in seinem ersten Qualifikationsspiel gegen Sergey Lutscher (Russland, 5:7), kämpfte sich danach jedoch durch die weiteren Spiele und gewann gegen Amamiya Kenji (Japan, 7:0), Petr Savelev (Russland, 7:1) und Elliot J. Slessor (Großbritannien, 7:5). Trotz der abschließenden Niederlage gegen Mohammad Ali Pordeliri (Iran, 2:7) qualifizierte sich der Fuldaer für die Hauptrunde der besten 64 Spieler.
Hier erwiesen sich die Chinesen jedoch als zu stark für Hohmann. Der Auftaktniederlage gegen Meng Fanyu (China, 2:9) folgte ein Sieg gegen John Paul Roe (Großbritannien, 9:8), ehe in der Partie gegen Qiao Fengwei (China, 8:9) Endstation war.

Zahlreiche internationale und chinesische Top-Spieler kämpften bei den Herren und den Damen um insgesamt 460.000 Dollar Preisgeld, wobei sich alleine der Sieger des Herrenwettbewerbs über 92.000 Dollar freuen konnte. Chinese 8-Ball ist die chinesische Variante der Disziplin 8-Ball und wird auf einem Neun-Fuß-Snookertisch gespielt, so dass sich bei diesem Turnier nicht nur Poolbillard-, sondern auch Snookerspieler einfanden.

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