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Fußball

SV Niedernhausen bleibt in der Erfolgsspur Von , 07.03.2017

Gruppenliga Wiesbaden: 1:0 im Spitzenspiel bei Rot-Weiß Hadamar II

Fußball, Ball, Fußballstutzen, Stutzen, 2008 © Joachim HerbertDer SV Niedernhausen bleibt weiterhin in der Erfolgsspur. Am 22. Spieltag der Gruppenliga Wiesbaden landete das Team von Trainer Jens Klische einen wichtigen 1:0-Auswärtserfolg im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten Rot-Weiß Hadamar II und zog damit nach Punkten mit dem Gegner gleich.

„Aufgrund der ersten Halbzeit war es ein hochverdienter Sieg“, so Jens Klische. „Hadamar hatte vor der Pause eigentlich keine Torchance und wir hätten auch noch höher führen können. In der zweiten Halbzeit hat sich das Bild nicht gravierend geändert, auch wenn Hadamar nun etwas mehr Druck gemacht hat.“ Für den entscheidenden Treffer zum 1:0 für Niedernhausen sorgte Luca D’Antuono nach knapp einer halben Stunde (31.).

Nach dem 6:2 im Kreispokal bei Mesopotamien Wiesbaden und dem 3:1 zum Auftakt der Punktrunde zuhause gegen Walluf war dies bereits der dritte Sieg in Folge für Niedernhausen. Der Start in die Restrunde ist somit äußerst gut gelungen und das trotz einer durchwachsenen Vorbereitungsphase.
„Wir hatten zwar gute Vorbereitungsspiele, dennoch war diese Zeit durchzogen von Krankheiten und Verletzungen“, berichtet Niedernhausens Coach. „Wir stehen jedoch kompakt in der Defensive und die Mannschaft hat verstanden, worum es geht.“

Durch den Erfolg in Hadamar ist Niedernhausen nun punktgleich mit der Hessenligareserve, nur die Tordifferenz spricht derzeit noch für Hadamar II. Dennoch ist Platz eins kein primäres Ziel für Jens Klische, auch wenn man in Verlauf der Restrunde noch beim aktuellen Tabellenführer FC Waldbrunn und auch gegen den Verfolger VfB Unterliederbach spielt. „Das Ziel eines jeden Fußballers ist immer, so erfolgreich wie möglich zu spielen. Aber wir müssen nichts machen. Wir haben eine total junge Mannschaft, deren Altersschnitt bei 21 Jahren liegt. Das Ziel des Vereins ist es, junge Leute aus der eigenen Jugend an die erste Mannschaft heran zu führen. Das ist in der Gruppenliga eher möglich, als in der Verbandsliga, wo man dann doch etwas mehr unter Druck steht. Wir sind jedenfalls zufrieden, wie es im Moment läuft.“

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