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Fußball

VfB Unterliederbach hat Platz zwei im Visier Von , 28.02.2017

Gruppenliga Wiesbaden: Punkterückstand auf Rot-Weiß Hadamar II verkürzt

Fußball, Ball, Fußballstutzen, Stutzen, 2008 © Joachim HerbertDas war ein gelungener Start in die Restrunde der Gruppenliga Wiesbaden für den VfB Unterliederbach. Beim SV Wiesbaden gewann die Truppe von Trainer Michael Drogi mit 3:2 und hat damit weiterhin Platz zwei im Visier.

Ende der vergangenen Saison verließ Michael Drogi den VfB Unterliederbach, nun ist er wieder zurück auf der Trainerbank. Zu Jahresbeginn trat er die Nachfolge von Interimstrainer Matthias Frosch an und absolvierte die komplette Vorbereitung mit der Mannschaft.
„Die lief sehr ordentlich“, so Drogi. „Die Ergebnisse haben gestimmt und die Jungs haben gut mitgezogen.“ Und auch die erste Partie stellte den Coach zufrieden, denn man fuhr gleich die ersten drei Punkte ein.

„Wir waren gegen Wiesbaden in den ersten 20 Minuten überlegen, haben unsere spielerischen Vorteile genutzt und sind auch verdient mit 2:0 in Führung gegangen“, analysiert Drogi die Begegnung. „Dann haben wir wegen der rustikalen Spielweise der Wiesbadener etwas den Faden verloren und mussten nach etwas mehr als einer Stunde den Ausgleich hinnehmen. Wiesbaden hat nach dem Rückstand nicht aufgegeben und weiterhin sehr körperbetont agiert. Kurz vor Schluss haben wir das 3:2 erzielt und letztlich verdient gewonnen.“

Profitiert haben die Unterliederbacher vom 1:1 von Rot-Weiß Hadamar II in Schierstein, denn dadurch verkürzte der VfB den Rückstand auf Platz zwei auf nur noch fünf Punkte. Trainer Michael Drogi hat diesen Rang deutlich im Visier. „Unser Ziel ist klar Platz zwei, sonst wäre ich auch gar nicht wieder eingesprungen“, so Drogi. „Es wird zwar schwer, diesen Rang noch zu erreichen, aber wir spielen jeweils noch auswärts in Hadamar, Niedernhausen und Hahn, haben also noch Spiele gegen alle drei Konkurrenten um Platz zwei. Mit unserem Kader müssen wir immer den Anspruch haben, vorne mitzuspielen. Und wenn die Gegner patzen, müssen wir da sein.“ Genau das ist Unterliederbach nach Hadamars Punktverlusten gelungen.

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