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Im wahrsten Sinn des Wortes – Trash-Metal Von Joachim Herbert, 27.01.2005CD-Review: Fozzy, Kreator, Hatesphere, Tristania
Futter für Metal-Fans hat die Plattenfirma SPV auf den Markt gebracht, doch nicht alles, was Lärm macht, ist auch gut. Manche Bands liefern im wahrsten Sinne des Wortes Trash (Müll) ab, denn die Töne, die Hatesphere auf „The Killing EP“ auf CD gepresst haben, beleidigen die Ohren eines jeden Hörers.
Und auch Tristania sind mit ihrem düsteren Gothic-Death-Metal auf „Ashes“ nur bei den langsamen Stücken von Sängerin Vibeke Stene hörenswert. Ihre klare Stimme entschädigt zum Teil für den Lärm, den Sänger Kjetil Ingebrethsen mit seinem brutalen Gesang zum Besten gibt.
Die deutsche Trash-Metal-Band Kreator macht auf „Enemy of God“ auch mehr Krach als Musik, aber das ist beim Trash-Metal nun mal so. Dagegen weiß Wrestling-Star Chris Jericho mit seiner Band Fozzy auf „All That Remains“ zumindest, was eine Melodie ist. Von kernigem Rock bis hin zu Trash-Metal ist alles vertreten und Fozzy verzichten diesmal gänzlich auf Coverversionen und präsentieren ausschließlich eigene Stücke.
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